Mittwoch, 11. November 2015

Kürbiskuchen mit der Lizenz zum vernascht werden


Als ich letztens mein kleines Rezept für die Kürbissuppe veröffentlicht habe wurde ich gefragt ob ich noch weitere Rezepte kenne. So wurde die Lust geweckt aus Kürbis einen Kuchen zu backen.

Der traditionelle amerikanische Kuchen besteht aus einem einfachen Mürbeteig aus 200 g Mehl, 1 TL Backpulver, 75 g Rohrzucker, eine Prise Salz, 100 g kalte Margarine, 1 Eigelb und 2 EL Zitronensaft.
Für den Belag benötigt man 700 g Kürbisfleisch / Püree, 180 g Rohrzucker, 1 TL Zimtpulver, einen halben TL Ingwerpulver, eine Prise Nelkenpulver, 3 Eier und 1 Päckchen Frischkäse.


Die Zutaten für den Mürbeteig werden in einer Schüssel zu einem festen Teig verknetet, dieser muss dann für eine halbe Stunde in den Kühlschrank, das kennt man schon von den einfachen Mürbeteig Plätzchen. In der Zwischenzeit wird das Kürbisfleisch in einem Topf weich gekocht und dann mit einem Pürierstab zu Brei verarbeitet. Der Kürbisbrei wird mit den weiteren Zutaten zu einer glatten Masse gerührt und auf den Mürbeteig, der nach einer halben Stunde entweder auf Springform Größe ausgerollt oder darin per Hand verteilt (ganz wichtig die Springform vorher fetten und mehlen) und mit der Gabel eingestochen wurde, verteilen. Außerdem sollte ein ca. 3 cm hoher Rand gelassen werden.  Nun wird der Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad 60 bis 70 Minuten gebacken.


Die Küche füllt sich mit einem leckerem fast schon Weihnachtlichen, zart süßen Duft von Kürbis, Zimt und Nelken, gerade deshalb passt er auch perfekt in die Weihnachtszeit. Wer Zimt nicht so gern mag der lässt ihn halt weg oder dosiert ihn geringer. 
Das Ingwer- und Nelkenpulver habe ich im Bioladen gefunden, aber ich bin mir sicher das gibt es in jedem gut sortierten Supermarkt. 

Nun dann wünsche ich viel Spaß beim Backen und Genießen.


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