Freitag, 20. März 2020

Ausflug in das Naturschutzgebiet Pfaffenstein


Auf der Suche nach einer leichten Wandertour durch die Sächsische Schweiz, die auch mit kurzen Beinen gut zu laufen geht und dennoch einen dieser beliebten Ausblicke der Sächsischen Schweiz bietet, sind wir im vergangenen Frühsommer auf das Naturschutzgebiet Pfaffenstein gestoßen. 


Mit dem Auto sind wir von Dresden bis nach Pfaffendorf gefahren. Da haben wir geparkt und zu Fuß ging es dann auf den Weg zum Naturschutzgebiet. Durch das sogenannte Nadelöhr ging es durch Felsspalten, über befestigte Leitern aufwärts, mit ein paar Pausen am Rand, bis zum ersten Aussichtspunkt. Beim Aufstieg muss man nur darauf achten, dass man sich mit den entgegen kommenden Wanderern arrangiert. Für Kinder und auch Erwachsene ist das Nadelöhr sehr abenteuerlich, aber ich denke Angst brauch man da keine haben. 







Nach einer Pause mit Snack und Aussicht über Pfaffendorf rüber zum Lilienstein ging es auf dem Pfad über den Pfaffenstein bis zum Gasthaus und Aussichtsturm. Wir hatten herrliches Wetter an diesem Tag, sodass einiges auf dem Wanderweg los war. Am Gasthaus musste man anstehen um einen Platz zu ergattern, mit Geduld und Spucke waren wir erfolgreich und stärkten uns bei einem Stück Kuchen, Radler und Limonade. Vorab sind wir auf den Aussichtsturm gestiegen und haben den Ausblick genossen. Wunderbar weit konnte man an dem Tag schauen. 



Nach der Stärkung sind wir am Rande des Pfaffenstein entlang bis zur Barbarine, der bekannteste Fels und das Wahrzeichen des Pfaffensteins, gewandert. Die Barbarine ist eine 43 Meter hohe Felsnadel die seit 1975 nicht mehr für den Kletterbetrieb zugänglich ist. Aber anschauen kann man sie sich wunderbar. 




Vorbei an Höhlen, durch Felsspalten ging es wieder zurück zum Pfad, am Klammweg vorbei bis zum Normalaufstieg den wir aber gemütlich als Abstieg nutzten. 





In Pfaffendorf gönnten wir uns dann noch ein leckeres Abendessen, denn direkt am Parkplatz befindet sich eine Gaststätte und dann ging es wieder nach Hause. 

Unsere jüngste Tochter war 4,5 Jahre zu dem Zeitpunkt und kam wunderbar mit den Wegen und auch den Leitern klar. Sicherlich muss man wachsam sein, denn links und rechts geht es tief runter, aber die Wege sind gesichert. 



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